Was erhält man, wenn man
Hawaiian Snow und
Holy Punch kreuzt? Richtig,
Holy Snow. Diese mostly Sativa Sorte hat Greenhouse Seeds auf den Markt gebracht. Sie zeichnet sich durch einen süß-würzigen Geschmack aus, durch den beeindruckend schönen Wuchs und durch die riesigen Buds, die durch die vielen orangen Fäden fast aussehen, als würden sie brennen. Das Weed sorgt für einen Euphorie-Schub und regt die Kreativität an.
Indoor angebaut, sind mit Holy Snow Erträge von 500 bis 650 Gramm möglich. Trotz ihres 70% Sativa-Anteils hat Holy Snow keinen überdurchschnittlich starken Stretch und bleibt normalerweise bei einer Größe zwischen 100 und 120 cm. Die Pflanzen sind ein wahres optisches Highlight. Die Buds entwickeln eine leicht rötliche Färbung, sind mit Trichomen überzogen und entwickeln knallorange Blütenstempel. Ein echter Hingucker. Die Blütezeit von 9 Wochen ist dabei moderat kurz. Mit einer Höhe von 170-200 cm Outdoors gehört Holy Snow zu den eher kleinen Sativa-Gewächsen. Draußen lassen sich dadurch Erträge von bis zu 700 Gramm pro Pflanze erreichen, bei einer Ernte im frühen Oktober (Nordhalbkugel).
Holy Snow ist ein Garant für ein starkes mentales High mit positiver Grundstimmung, jedoch keinen psychedelischen Effekt. Der THC-Gehalt von über 20 Prozent macht die Sorte stark und lässt dich die Wirkung sofort spüren. Die vorhandenen Indica-Hintergrund macht sich durch ein leichtes Körper-Kribbeln bemerkbar, das aber nicht betäubend und lähmend wirkt.
Die Aromen, die der Holy Snow-Strain bereithält, sind etwas ganz besonderes. Die Elternpfanze Hawaiian Snow ist durch den Geschmack von gerösteten Zwiebeln und einer leichten Sativa-Würze wiederzuerkennen und wird von den intensiven süßen und fruchtigen Terpenen der Holy Punch ergänzt. Dieser Gegensatz macht den Strain zu einem absolut außergewöhnlichen Raucherlebnis.