Laut einer der am weitesten verbreiteten Geschichten über die Entdeckung dieser Art des “Psilocybe Cubensis“, fand ein Schüler des in Fachkreisen legendären Ethnomykologen John Allen ein paar dieser kleinen bräunlichen Pilze auf einem Haufen Büffeldung nahe der Stadt Rangun im heutigen Myanmar (damals noch Burma genannt). "Mushroom John Allen“, wie man ihn nannte, leistete in den 90er Jahren einen immensen Beitrag zur Entdeckung und Erforschung neuer Magic Mushrooms. Er bereiste Südostasien auf der Suche nach neuen psilocybinhaltigen Pilzen und entdeckte so viele der heute bekanntesten Arten der Region. Burma ist eine sehr schnell wachsende und sehr potente Sorte, die mittelgroße bis große Pilze in verschiedenen Brauntönen produziert. Die Gewährleistung von stabilen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerten hat, wie bei allen Growkits, enormen Einfluss auf den Erfolg. Bei diesem 1200ml Growkit darf man bei drei erfolgreichen Ernten aber durchaus mit einem Gesamtertrag von bis zu 400 Gramm rechnen.
Man muss erwähnen, dass wir es hier mit einem der stärksten Vertreter der Gattung “Psilocybe Cubensis” zu tun haben. Viele Psychonauten, die den Burma Magic Mushrooms genommen haben, berichten von einem sehr schnell und intensiv einsetzenden Trip. Nach einer potentiell etwas überwältigenden ersten Phase, versetzen die Burma-Shrooms den Nutzer dann aber in einen relaxten und tagträumerischen Zustand. Viele berichten auch von visuellen/optischen Erfahrungen. Wer also den Sprung ins kalte Wasser und den damit verbundenen kurzen Schockmoment übersteht und sich auf den Trip einlässt, kann sich auf eine wunderbare Reise ins "Ich" und auf fantastische Erfahrungen freuen. Wie immer ist ausreichende Erfahrung und Vorsicht im Umgang mit Magic Mushrooms das Wichtigste.
Reinlichkeit ist bei der Ernte von Magic Mushrooms das oberste Gebot. Hände und Unterarme mit antibakterieller Seife gut waschen und immer sterile Handschuhe tragen. Es ist sehr wichtig, dass die Pilze geerntet werden, sobald die Schleier unter den Hüten der Pilze anfangen vom Pilzstamm abzureißen. Wartet man zu lange über diesen Punkt hinaus, wird das Growkit sehr wahrscheinlich keine weiteren Ernten produzieren. Ernten Sie unbedingt rechtzeitig. Pilze am Stiel packen und sanft drehen und herausziehen. Es ist sehr wichtig, dass man nicht nur zieht, da dadurch das Myzel im Inneren des Growkits beschädigt werden kann und dann bei zukünftigen Ernten schlechter performt. Nach dem Pflücken können sich die Stiele bläulich verfärben, was aber normal ist und sogar für die Qualität der Pilze spricht.
Es ist, bei richtiger Handhabung, möglich mit diesen Growkits zwei bis drei Ernten zu produzieren. Erfahrene Züchter schaffen aber auch mehr. Um dies zu tun gehen Sie wie folgt vor:
Burma - das sind psychoaktive Psilo-Pilze